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Hohe Marketingkosten für Web 2.0 Start-ups

9. April 2008 von Remo Uherek 2 Kommentare

Gemeinsam mit der FH Bonn-Rhein-Sieg haben wir www.woobby.com- wie mittlerweile dank Spiegel-online / Deutsche Startups.de etc. bekannt wurde – im Rahmen einer Studie im November / Dezember 2007 insgesamt 46 Start-ups der Web 2.0-Ära zu ihren Erfahrungen bei der Vermarktung ihrer Website befragt.

Darunter waren Unternehmen mit ganz unterschiedlichen Angeboten wie beispielsweise amiando.de, blog.de, mymuesli.de, sevenload oder verwandt.de. Die Ergebnisse zeigen: Um ein relevanter Spieler im Wettbewerb um die sprudelnden Online-Werbemillionen zu werden, muss zuerst einmal kräftig in Reichweite und Bekanntheit der Websites investiert werden. Über 300 Web-Start-ups wurden in 2007 gegründet, wie bei Deutsche Startups jüngst sorgfältig zusammengezählt wurde. Aber die Vorstellung, dass im Internet alles kostenlos ist, so auch der Erfolg für junge Gründer, erweist sich als Illusion.

 

Weitere Informationen / Kompletter Beitrag

Zum Blogbeitrag – www.waitingforjason.com

Bei Interesse an der Studie wenden Sie sich an folgende E-Mail Adresse: presse[at]woobby.com

 

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2 Kommentare »

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  • callitv

    und ob der ganze AUfwand lohnt, und ob jemals Werbekunden die TKP`s zahlen, die in den Businessplänen stehen? ;-)

  • Spirofrog

    naja, ich bin immer noch kein Freund von “rein Werbe technisch” finanzierten Start-Ups, das macht doch auf die Dauer keinen Sinn, da die Werbekunden auch mal schnell wechseln, die Budgets runterschrauben , und es dann ein sehr zyklisches Geschäft wird, abhängig von allen konjunkturellen Risiken!
    Clevere Geschäftsmodelle, machen früh Umsatz, evtl. sogar Profit und basieren meist auf ein/zwei/manchmal sogar drei revenue Streams . Modell: Gilette einmal Rasierer und die Klingen :-)

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